Schaffst du die perfekte Silage?

Mähen, zetten, schwaden, einfahren – du entscheidest wann und wie. Das Wetter macht, was es will.

Rangliste

    So funktioniert's

    1. Einsatz planen: Wetter, Wiese und Maschinen wählen.
    2. Aufs Feld: Die Uhr läuft. Du drückst Mähen, Zetten, Schwaden und Einfahren, wenn du es für richtig hältst.
    3. Silo öffnen: Nach sechs Wochen zeigt sich, wie die Silage geworden ist und warum.

    Für den Wettkampf in der Klasse: Alle wählen dasselbe Wetter oder denselben Wettercode.

    Worum geht es bei der Futterkonservierung?

    • Anwelken: Gemähtes Gras soll auf dem Feld in wenigen Stunden auf rund 30 bis 40 % TS abtrocknen. Eine breite Ablage wirkt dabei stärker als der Aufbereiter.
    • Sauber arbeiten: Wer zu tief mäht oder die Zinken über den Boden schleift, bringt Erde ins Futter. Das fördert Buttersäurebakterien.
    • Zucker schonen: Je länger das Futter liegt, desto mehr Zucker verbraucht die Atmung. Regen wäscht zusätzlich Zucker aus.
    • Gärqualität: Aus Wetter, Arbeitsgängen und Futter ergibt sich, ob die Silage gut oder schlecht wird.

    Begriffe und Hintergründe nachlesen

    Begriffe kurz erklärt

    Mehr dazu auf der Lernseite